Nach der Covid-19-Pandemie haben viele Unternehmen begonnen, sich mit der digitalen Transformation auseinanderzusetzen. Globale Trends zeigen, dass Kunden von Unternehmen erwarten, dass sie digitale Dienstleistungen anbieten, da immer mehr Menschen technisch versiert sind.

Während der Pandemie kam es zu einem massiven Anstieg des Online-Shoppings. Die Unternehmen investierten viel in Automatisierungsplattformen, um ihre Online-Kundenerfahrungen zu verbessern. Diese digitalen Plattformen schufen eine nahtlose Interaktion, die es den Kunden ermöglichte, Unterstützung von Online-Chatbots zu erhalten, alle ihre Kontoinformationen online einzusehen und Produkte per Mausklick aus der Ferne zu bestellen.

Auch nach der Rückkehr zum Einkaufen in den Geschäften nutzen die Kunden die Online-Dienste aus Bequemlichkeit. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für den digitalen Wandel, der in allen Branchen nachhaltige Veränderungen bewirkt.

Andere Trends am Arbeitsplatz zeigen, dass sich die Einstellung der Beschäftigten zur Arbeit verändert hat. Die Pandemie führte zu einem Anstieg der psychischen Probleme im Zusammenhang mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Unternehmen haben unterschiedliche Ansätze gewählt, um die Beschäftigten wieder in das Büro zu integrieren. Die Gartner-Studie „9 Future of Work Trends Post Covid-19“ zeigt jedoch, dass über 75 % der hybriden oder remote arbeitenden Wissensarbeiter zustimmen, dass ihre Erwartungen an flexibles Arbeiten gestiegen sind.

Viele Beschäftigte fühlen sich benachteiligt, weil sie nicht ins Büro zurückkehren wollen. Arbeitgeber treffen die falsche Entscheidung, wenn sie ihre Mitarbeiter zurück ins Büro zwingen, obwohl sie dazu nicht bereit sind. Wenn man die Pandemie hinter sich lässt, ist es klar, dass Arbeitgeber ein starkes Unterstützungsnetzwerk für ihre Beschäftigten in den Vordergrund stellen müssen.